Frau mit Notebook

Während des Corona-Shutdowns stellen sich die Menschen viele Fragen: Bringt mein Lieblingspizzabote mir jetzt eigentlich noch meine Margherita? Repariert der Optiker um die Ecke meine Brille? Woher nehme ich das passende Material, um meine Wohnung zu renovieren? Um Antworten darauf zu geben, haben unsere Entwickler innerhalb von nur vier Tagen für die Nordwest-Zeitung das Portal gemeinsam-im-nordwesten entwickelt.

Lokale Händler haben auf dieser die Möglichkeit, sich mit nur wenigen Klicks kostenlos ins Register einzutragen, und die Menschen über ihre aktuelle Erreichbarkeit sowie die derzeitigen Verkaufswege während der Corona-Krise zu informieren – zum Beispiel Liefer-, Abholservice und Onlineversand. Aber auch Privatpersonen, die insbesondere ihren älteren Mitmenschen in diesen Zeiten unter die Arme greifen wollen, können ihre Hilfsangebote eingeben: die Einkäufe erledigen, wichtige Medikamente abholen, den Hund spazieren führen.

Bei dem Portal handelt es sich um ein sogenanntes Minimum Viable Product (MVP), was so etwas wie „minimal funktionsfähiges Produkt“ bedeutet – es verfügt lediglich über die nötigsten Funktionen, um den Zweck zu erfüllen, und wird bereits im frühen Stadium von Nutzern getestet. Auf Basis ihres Feedbacks werden dann weiter Funktionen geplant und das Portal kann bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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